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Apple präsentiert iPhone OS 4 und verkauft 450.000 iPads

Posted on 10 April 2010 by admin

Apple-Chef Steve Jobs hat die neue Firmware für das kommende iPhone vorgestellt. Sie soll 100 neue Features realisieren, unter anderem die Möglichkeit zum Multitasking. Auch nannte der Manager aktuelle Verkaufszahlen zum iPad. Eine zusätzliche Einnahmequelle will sich der Konzern mit der Plattform iAd erschließen, die Werbung auf das iPhone bringt.

Apple hat die neue Firmware iPhone OS 4 präsentiert, die registrierten Entwicklern des iPhone Developer Programms als Beta-Version ab sofort zur Verfügung steht. Die Software realisiert über 100 neue Funktionen, die den Nutzern des iPhone und des iPod touch ab diesem Sommer zur Verfügung stehen sollen.

Wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit zum Multitasking, wodurch nun auch mehrere Programme parallel genutzt werden – und das ohne merkliche Beeinträchtigung der Akkuleistung, verspricht Jobs. Damit reagiert Apple auf einen der Hauptkritikpunkte beim iPhone. Weitere Features sind laut Apple eine neue Ordnerfunktion zur besseren Organisation von Apps, ein weiterentwickeltes E-Mail-System, verbesserter Datenschutz sowie fünffacher Digitalzoom für die Kamera.

Eine neue Geldquelle will Apple indes mit iAd erschließen. Über diese Plattform sollen künftig Entwickler die Möglichkeit erhalten, Werbeanzeigen in die von ihnen programmierten Apps zu integrieren. 60 Prozent der Einnahmen sollen dabei an die Entwickler fließen, Apple kassiert stolze 40 Prozent für die Bereitstellung der Server, auf denen die Werbung gehostet wird. Das neue Werbekonzept dürfte weitere Einnnahmen in die ohnehin schon gut gefüllten Kassen von Apple spülen.

Im Rahmen der Präsentation hat Jobs auch aktuelle Zahlen zum iPad-Absatz genannt. Seit dem Marktstart am vergangenen Samstag wurden 450.000 Geräte verkauft, davon alleine 300.000 Exemplare am ersten Tag. Der Manager zeigte sich hochzufrieden mit dieser Entwicklung. Wie Jobs weiterhin betonte, wurden bereits 3,5 Millionen Apps und 600.000 iBooks aus dem iTunes-Store geladen und auf den iPad-Geräten installiert.

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Doro PhoneEasy 341gsm

Posted on 10 April 2010 by admin

Neues Seniorenhandy

Das Doro PhoneEasy 341gsm hat neben einer Notruf-Taste noch weitere Funktionen mit an Bord, die auf Wunsch einfach aus dem Menü ausgeblendet werden können, um die Bedienung des Handys zu vereinfachen.

Ein neues Seniorenhandy hat die IVS GmbH mit dem Doro PhoneEasy 341gsm vorgestellt. Das Mobiltelefon soll besonders einfach zu bedienen sein, nicht genutzte Menüpunkte können einfach ausgeblendet werden. Laut Hersteller ist das Display gut ablesbar und die Tasten einfach und sicher zu bedienen.

Neben einer Notruf-Funktion, die bei Auslösen der Notruftaste eine abgespeicherte Liste von bis zu fünf Rufnummern anwählt und gleichzeitig Notruf-SMS an diese Nummern versendet, wartet das Telefon mit weiteren Features auf. Dazu gehören Weck- und Erinnerungsfunktion, ein Headset, Vibrationsalarm sowie ein Telefonbuch mit 300 Einträgen von denen zehn per Kurzwahl angewählt werden können – die eins ist dabei für die Mailbox reserviert.

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Xperia X10

Posted on 10 April 2010 by admin

Das erste Android-Smartphone von Sony Ericsson im Test

Das Xperia X10 setzt auf eine eigene Benutzeroberfläche und umfangreiche Ausstattung. Es bietet insgesamt gute Leistungen im alltäglichen Einsatz, hat aber einen hohen Kaufpreis.

Mit dem Namen Xperia sollte sich für Sony Ericsson eigentlich ein großes Comeback bei den Smartphones verbinden, als das Xperia X1 2008 mit Windows Mobile auf den Markt kam. Doch der Erfolg war recht bescheiden, da das Smartphone teuer und ziemlich langsam war. Besser soll es nun das X10 machen, das erstmals bei Sony Ericsson Android als Betriebssystem ins Spiel bringt und gegenüber dem X1 auf die QWERTZ-Tastatur verzichtet.

Bei der Betrachtung des Gehäuses fällt zunächst einmal die üppige Verwendung von Plastik am schwarz oder weiß erhältlichen Gehäuse auf, das zwar ordentlich verarbeitet ist, aber vor allem beim Akkudeckel etwas billig wirkt. Zudem ist das Telefon groß und mit 135 Gramm kein Leichtgewicht. Am Gehäuse gibt es einen Anschluss für einen Standard-Klinkenstecker, dafür kann die MicroSD-Karte nur nach dem Entnehmen des Akkus ausgetauscht werden.

Die Bedienung soll komplett über den riesigen Touchscreen mit immerhin 10,2 Zentimetern Diagonale erfolgen. Das große Display hat zudem eine Auflösung von 480 x 854 Pixeln, was sehr scharf ist. Allerdings reagiert es in der Praxis nicht ganz so spontan wie beim iPhone oder den neuen HTC-Handys. Auch eine Multitouch-Funktion gibt es nicht. Unter der Anzeige finden sich lediglich drei Tasten für die Menüfunktionen. Die Bedienelemente zum Anrufen und Auflegen werden nur im Telefonmenü eingeblendet, außerdem gibt es kein physisches Navigationselement wie zum Beispiel den Trackball des Nexus One.

Dass Android als Betriebssystem zum Einsatz kommt, merkt der Anwender allerdings kaum auf Anhieb, da Sony Ericsson seine eigene Benutzeroberfläche darüber gelegt hat. Diese ist optisch sehr ansprechend gestaltet und listet zum Beispiel personenbezogene Informationen wie Fotos und SMS in übersichtlichen Menüs zum Blättern auf.

Doch schon auf der zweiten Ebene wie dem Hauptmenü erscheint das bekannte Bild von Android, das hier in der etwas älteren Version 1.6 aufgespielt ist, wobei ein Update auf 2.0 oder 2.1 noch kommen soll. Eine weitere Eigenheit des Herstellers ist der sehr übersichtliche Mediascape-Browser für Fotos, Videos und Musik. Da der Sound und die Darstellung ebenfalls sehr gut sind, ist das X10 voll Multimedia-tauglich.

Dazu trägt auch die gute Kamera bei, die mit 8,1 Megapixeln eine hohe Auflösung hat und Farben realistisch wiedergibt. Praktisch sind auch Funktionen wie der Fokus per Finger auf dem Display und eine Gesichtserkennung. Das LED-Fotolicht ist allerdings recht schwach.

Vom Prozessor lässt sich das nicht sagen, denn im Gegensatz zum Xperia X1 ist der 1-GHz-Snapdragon-Prozessor des Neulings richtig schnell und erledigt fast alle Aufgaben ohne Verzögerung. In Sachen Connectivity gibt es ebenfalls keine Ausstattungslücken, und auch GPS ist an Bord. Die Akkuleistungen sind recht gut, wobei die Werksangaben aber vor allem bei häufiger Inanspruchnahme des Displays sehr übertrieben erscheinen.

So hinterlässt das erste Android-Handy von Sony Ericsson am Ende einen überwiegend positiven Eindruck, auch wenn es noch einige Macken vor allem bei der Bedienung hat. Auch der Preis von knapp 600 Euro ist für das Gebotene eher hoch. Gespannt sein darf man auf die nächsten Modelle wie das X10 mini.

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Ein iPad im Mixer zerpulvert

Posted on 06 April 2010 by admin

Die Betreiber der US-Website Willitblend.com haben damals das erste iPhone im Mixer zerkleinert, nun musste das erste iPad dran glauben. Sehen Sie hier, wie sich das neueste Gadget aus dem Hause Apple im Mixer-Test schlägt. Apple-Fans sei vor dem Genuss dieses Videos abzuraten, es enthält Szenen von extremer Gewaltanwendung!

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Microsoft stellt Handy Serie vor

Posted on 06 April 2010 by admin

Der Software-Hersteller Microsoft will angeblich bereits nächste Woche eine eigene Handys-Reihe vorstellen. Die Geräte sollen als Betriebssystem eine abgewandelte Version von Windows Phone 7 nutzen und vor allem jüngere Mobiltelefonierer adressieren.

Spekulationen gab es in der Vergangenheit bereits viele – doch nun wagt der weltgrößte Software-Hersteller Microsoft anscheinend tatsächlich den Einstieg in den hart umkämpften Endgerätemarkt. Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertraute Personen berichtete, soll die eigene Handy-Linie bereits nächste Woche präsentiert werden. Microsoft bestätigte zwar ein Event am kommenden Montag, wollte sich aber zu dem Thema der Veranstaltung nicht näher äußern.

Die Geräte adressieren dem Bericht zufolge vor allem jüngere Mobiltelefonierer, die gerne soziale Netzwerk wie Facebook nutzen. Als Betriebssystem soll eine modifizierte Version von Windows Phone 7 zum Einsatz kommen. Wie es weiter hieß, hat Microsoft Hardware, Software und Online-Dienste für die Geräte selbst entworfen. Gebaut werden sollen sie aber vom japanischen Elektronikkonzern Sharp.

Die Nachrichtenagentur Reuters meldete unterdessen, dass die Handys in den Vereinigten Staaten von dem Mobilfunkanbieter Verizon Wireless verkauft werden sollen. Es sei allerdings nicht vor Sommer mit einem Marktstart zu rechnen.

Bislang war Microsoft nur als Hersteller von mobilen Betriebssystemen auf dem Handy-Markt in Erscheinung getreten. Doch der Siegeszug der Smartphones – und nicht zuletzt die jüngsten Aktivitäten von Google, die mit dem Nexus One ein eigenes Smartphone auf den Markt gebracht haben – dürften den Software-Riesen nun zu der strategischen Neuausrichtung bewogen haben.

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Samsung wird Handy Hersteller des Jahres

Posted on 06 April 2010 by admin

Samsung gewinnt den Kampf um die Spitze

 

Samsung gewinnt die Leserwahl zum Handy-Hersteller des Jahres vor Nokia und Sony Ericsson. Mehr als 500 Händler äußern umfangreich Lob und Kritik an den Anbietern. Das iPhone ist das beliebteste Handy. Und wieder ein Wechsel an der Spitze: Nachdem im letzten Jahr Nokia die Krone des besten Handy-Herstellers von Sony Ericsson übernehmen konnte, ist 2010 Samsung dran. Die Koreaner erobern mit einer Durchschnittsnote von 2,38 die Führungsposition und verweisen Nokia knapp auf den zweiten Platz mit der Note 2,41. Sony Ericsson wird mit 2,48 Dritter.

Die über 500 teilnehmenden Händler, die ingesamt 15 Einzelkategorien mit Schulnoten bewertet haben, wählten Samsung dabei nur in zwei Wertungen an die Spitze: beim Preis-Leistungs-Verhältnis der Handys und bei den Margen. Doch entscheidend für den Gesamtsieg ist die Tatsache, dass sich die Koreaner auch kaum Schwächen leisten. In keiner Kategorie sind sie schlechter als (einmal) Fünfter, meist platziert sich Samsung aber in den Top drei.

Beim Design, der Produktpalette, dem Image und dem Werbeauftritt ist es sogar der zweite Platz. Beliebt sind auch einige Handys wie das S5230, das auf Platz zwei der Einsteigermodelle landet, und das S8000 Jét, das als drittbestes Design-Handy durchs Ziel geht. In ihren Kommentaren loben mehrere Händler unter anderem, dass Samsung mit günstigen Touchscreen-Handys „die richtigen Produkte zur richtigen Zeit“ anbiete.

Dass es für Samsung trotz einer nur minimalen Verbesserung um 0,03 Punkte gegenüber dem Vorjahr zum Sieg reicht, liegt aber auch an der Konkurrenz, die schwächelt. Nokia hatte mit den Folgen der Werksschließung in Bochum und dem Umbau der Distribution ein turbulentes Jahr, was sich wohl auch im Leserwahl-Ergebnis auswirkt: So zeigt sich bei der Auswertung der Fragen nach dem beliebtesten und dem unbeliebtesten Hersteller, dass die Finnen mit zahlreichen Nennungen in beiden Bereichen von allen Herstellern am stärksten polarisieren.

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iPad Test

Posted on 05 April 2010 by admin

Hier ein toller iPad Test direkt nach dem offiziellem Launch in Amerika in dem sehr viele Fragen beantwortet werden sowie die wichtigsten Eigenschaften vorgeführt.

http://www.ustream.tv/recorded/5963153#utm_campaign=unknown&utm_source=5963153&utm_medium=social

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Das teuerste iPhone der Welt

Posted on 05 April 2010 by admin

Der österreichische Juwelier und Designer Peter Aloisson hat ein iPhone veredelt. Die Kosten für das Einzelstück mit dem bescheidenen Namen “Kings Button” dürften allerdings das Budget der meisten Apple-Fans deutlich sprengen. Einem gestandenen Apple-Fan ist eigentlich kein Gadget seines Lieblingskonzerns zu teuer. Doch bei diesem iPhone-Modell müssen wohl auch eingefleischte Anhänger die – finanziellen – Segel streichen. Denn ist das iPhone schon in der regulären Ausführung wahrlich kein Schnäppchen, schlägt die Edition des österreichischen Juweliers und Designers Peter Aloisson endgültig dem Faß den Boden aus.

Besetzt mit 138 Diamanten und hergestellt aus 18 Karat Gelb-, Weiß- und Rosé-Gold soll das iPhone 3G “Kings Button” die etwas solventeren Mobiltelefonierer dieser Welt adressieren. Highlight auf dem Einzelstück ist der “Home Button”, den ein bescheidener 6,6-Karäter ziert. Ein wenig Kleingeld sollte man bei Interesse allerdings parat haben: So kostet das gute Stück schlappe 1,79 Millionen Euro.

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